HNO-Arzt Köpenick
Dienstag, 13. April 2010 16:25
Unter der Schwerhörigkeit oder auch Hypakusis versteht der HNO-Arzt in Köpenick eine Minderung des Hörvermögens. Die Spanne kann von einer leichten Hörminderung bis hin zur Taubheit reichen. Die Schwerhörigkeit beobachtet der HNO-Arzt in Köpenick vor allem altersbedingt, wenn das Gehör mit fortschreitendem Alter nicht mehr so leistungsfähig ist.
Das Ausmaß der Beeinträchtigung kann von einer leichten Hörminderung bis hin zu Störungen reichen, bei denen die Betroffenen auf Hörhilfen und visuelle Informationen angewiesen sind. Ist trotz der Verwendung von Hörhilfen kein Hören möglich, spricht der HNO-Arzt in Köpenick von Resthörigkeit oder Gehörlosigkeit. Je nach Schwere unterteilt der HNO-Arzt in Köpenick in folgende Grade: geringgradige Schwerhörigkeit (Hörverlust 20-40%); mittelgradige Schwerhörigkeit (Hörverlust 40-60%); hochgradige Schwerhörigkeit (Hörverlust 60-80%) und Resthörigkeit (Hörverlust 80-95%). Kommt der Hörverlust bei 100% an, spricht der HNO-Arzt in Köpenick von Taubheit.
Ursachen für Schwerhörigkeit
Wie schon gesagt, sind die meisten Patienten die sich mit Hörproblemen an den HNO-Arzt in Köpenick wenden, im fortgeschrittenen Aler. Diese Altersschwerhörigkeit ist vor allem auf den Verschleiß der Haarzellen im Innenohr zurückzuführen, die für das Hören zuständig sind. Als weitere Ursache der Schwerhörigkeit spricht der HNO-Arzt in Köpenick die chronische Einwirkung von Lärm und zwar vor allem im Beruf, aber auch bei Genuss zu lauter Musik. Durch Lärm sind die Schwingungen im Ohr so stark, dass die oben erwähnten Haarzellen absterben.
Außerdem kann Schwerhörigkeit, wie Ihr HNO-Arzt in Köpenick weiß, durch für das Hörvermögen giftige Medikamente verursacht werden zum Beispiel durch bestimmte Antibiotika. Ähnliches hat der HNO-Arzt in Köpenick auch bei bestimmten Infektionskrankheiten wie Mumps beobachtet. Schwerhörigkeit kann auch von Generation zu Generation vererbt werden. Auch bei vielen Erkrankungen des Ohres beobachtet der HNO-Arzt in Köpenick eine Hörminderung. Allgemein sind schätzungsweise 10 Prozent der Bevölkerung eines Landes von der Schwerhörigkeit betroffen.
Da am Hörvorgang mehrere Komponenten beteiligt sind, unterscheidet der HNO-Arzt in Köpenick zwischen einer Mittelohrschwerhörigkeit mit Schalleitungsstörung und einer Innenohrschwerhörigkeit mit Schallempfindungsstörung. Beide Formen können auch kombiniert auftreten.
Als Schallleitungsstörung bezeichnet der HNO-Arzt in Köpenick eine Form der Schwerhörigkeit, welche durch eine mechanisch erklärbare Hemmung der Schallübertragung entsteht. Dies geschieht entweder durch einen Fremdkörper im äußeren Ohr oder auch eine Verletzung im Innenohr. Die Störung kann auch nach Operationen auftreten.
Von der Schallempfindungsstörung spricht der HNO-Arzt in Köpenick wenn eine vorwiegend elektrophysiologisch erklärbare Hemmung der Schallübermittlung zustande kommt. Der Schaden ist in den tiefer gelegenen Ohrabschnitten zu suchen, dem Innenohr und den zum Gehirn führenden Nervenbahnen. Wenn ein ehemals Hörender einen massiven Hörverlust erleidet, so dass dieser nichts mehr hört, spricht man von einer Ertaubung.
